Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Der Soldat James Ryan

Originaltitel: SAVING PRIVATE RYAN

Kriegsfilm

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: DreamWorks/Paramount/Amblin Entertainment/Mutual Film
Länge: 169 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 8.10.1998/17.6.1999 Video/10.11.2000 DVD
DVD-Anbieter: Paramount (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Tom Hanks (Captain Miller), Edward Burns (Private Reiben), Tom Sizemore (Sergeant Horvath), Matt Damon (Private Ryan), Barry Pepper (Private Jackson)

Produzent: Steven Spielberg, Ian Bryce, Mark Gordon, Gary Levinsohn

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Robert Rodat

Kamera: Janusz Kaminski

Musik: John Williams

Schnitt: Michael Kahn

Auszeichnungen

Oscar (1999, Beste Regie – Steven Spielberg), Oscar (1999, Beste Kamera – Janusz Kaminski), Oscar (1999, Bester Ton), Oscar (1999, Bester Ton), Oscar (1999, Bester Ton), Oscar (1999, Bester Schnitt – Michael Kahn), Oscar (1999, Bester Ton), Oscar (1999, Beste Toneffekte), Oscar (1999, Beste Toneffekte)

Inhalt

Nach der Landung der alliierten Truppen in der Normandie erhalten acht Mann den Befehl, einen amerikanischen Soldaten ausfindig zu machen und unverletzt nach Hause zu bringen, weil dessen Mutter schon drei ihrer vier Söhne im Krieg verloren hat. Steven Spielbergs Film entwirft ein gnadenloses Bild des Kampfgeschehens und beeindruckt durch seine strikte Weigerung, Krieg als Stätte menschlicher Bewährung darzustellen. Abgesehen von einer unnötigen pathetischen Rahmenhandlung hat Spielberg das große Können aller Beteiligten dazu eingesetzt, ein realistisches Umfeld zu schaffen, das fast dokumentarischen Charakter annimmt. Das Drehbuch vermag zwar nicht die geistige Dimension beizusteuern, die der Film verdient hätte, aber die konsequente und erschütternde Rekonstruktion des Krieges als Schreckensbild des kollektiven Todes verleiht dem Film einen hohen humanitären Rang.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)