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Filmlexikon

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Abschied (1968)

Biografie, Literaturverfilmung

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1967/68
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Babelsberg""
Länge: 107 Minuten
Erstauffuehrung: 10.10.1968 Kino DDR/24.5.1971 ZDF

Darsteller: Jan Spitzer (Hans Gastl), Andreas Kaden (Hans Gastl als Kind), Rolf Ludwig (Staatsanwalt Gastl, sein Vater), Katharina Lind (Gastls Mutter), Mathilde Danegger (Gastls Großmutter), Heidemarie Wenzel (Fanny, seine Freundin), Doris Thalmer (Christine, Hausmädchen), Klaus Hecke (Löwenstein), Manfred Krug (Sack)

Produzent: Herbert Ehler

Regie: Egon Günther

Drehbuch: Egon Günther, Günter Kunert

Kamera: Günter Marczinkowsky

Musik: Paul Dessau

Schnitt: Rita Hiller

Vorlage: Johannes R. Becher

Inhalt

Einen sensiblen Gymnasiasten führt die Opposition gegen das reaktionär-militaristische Elternhaus zum Sozialismus und Pazifismus und zum Bruch mit der bürgerlichen Welt. Verfilmung des autobiografischen Romans des ehemaligen DDR-Kulturministers Johannes R. Becher; formal beachtlich, auch als gleichnishafte Satire auf die Emanzipation von einer versteinerten Obrigkeit interpretierbar. Nach kurzem Einsatz in der DDR nur noch für Sondervorführungen freigegeben.


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