Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Batman & Robin

Originaltitel: BATMAN & ROBIN

Aus der Serie Batman: Batman und Robin (1943), Batman hält die Welt in Atem (1966), Batman (1988), Batmans Rückkehr (1991), Batman und das Phantom (1993), Batman Forever (1995), Batman & Robin (1997)

Fantasyfilm, Science-Fiction-Film

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1997
Produktionsfirma: Warner Bros.
Länge: 125 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 26.6.1997/29.12.1997 Video/24.12.1998 premiere/25.4.1998 DVD
DVD-Anbieter: Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Arnold Schwarzenegger (Dr. Victor Fries/Mr. Freeze), George Clooney (Bruce Wayne/Batman), Chris O'Donnell (Dick Grayson/Robin), Uma Thurman (Dr. Pamela Isley/Poison Ivy), Alicia Silverstone (Barbara Wilson/Batgirl), Michael Gough (Alfred Pennyworth), Pat Hingle (Commisssioner Gordon), Elle Macpherson (Julie Madison), Kimberly Scott

Produzent: Peter MacGregor-Scott

Regie: Joel Schumacher

Drehbuch: Akiva Goldsman

Kamera: Stephen Goldblatt

Musik: Elliot Goldenthal

Schnitt: Dennis Virkler

Effekt: Andrew Adamson, Andrew Adamson, John Dykstra, John Dykstra

Vorlage: Bob Kane

Inhalt

Batman, der nächtliche Bewahrer der Ordnung von Gotham City, muß sich mit zwei neuen Schurken auseinandersetzen, die gemeinsame Sache machen: Mr. Freeze, der die Stadt einfrieren, und Poison Ivy, die die Menschheit zugunsten der Natur auslöschen will. Bösewichter und Nebenfiguren drängen diesmal Batman samt alter ego Bruce Wayne aus der Position der Hauptrolle hinaus; in episodischer, gleichwohl stringenter Form werden ihre Taten geschildert, in denen das Actionelement überwiegt, die Tragik gerade des Bösen aber besonders Gewicht erhält. In der aufwendigen Ausstattung einerseits an die 30er-Jahre-Comics angelegt, andererseits genährt aus Stilzitaten von Gotik über Futurismus bis zum 70er-Jahre-Chic, was eine eindeutige Utopie zu verneinen scheint. Wortwitz und wohldosiertes Tempo sorgen durchaus für Unterhaltungswert.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)