Filmlexikon

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Für immer und immer

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1995/96
Produktionsfirma: Hamburger Kino Kompanie/WDR/Impuls/Road Movies
Länge: 88 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 30.1.1997

Darsteller: Johanna Ter Steege (Susanne), Jeanette Arndt (Melanie), Lili Bohm (Maria), Heinz Hoenig (Tobias), Robert Giggenbach (André), Angela Roy (Melanies Mutter)

Produzent: Natalia Bowakow, Dschingis Bowakow

Regie: Hark Bohm

Drehbuch: Jon Boorstin, Hark Bohm

Kamera: Arthur Reinhart

Musik: Marcel Barsotti

Schnitt: Margarete Rose

Inhalt

Eine psychisch gestörte 21jährige, die ihr erstes Kind nach der Geburt zu Pflegeeltern gegeben hat, bricht nach sechs Jahren in das friedliche Leben der Familie ein und will das Mädchen zurückhaben, um ihre Ehe zu retten. Das hin- und hergerissene Kind erlebt bei einem Probeurlaub im Haus seiner leiblichen Mutter eine Albtraumnacht mit einem tödlich endenden Duell zwischen Mutter und Tochter. Ein mit den gängigen Mitteln des Psychothrillers erzähltes Gesellschaftsdrama, dessen Wahrhaftigkeit die deutlichen Zugeständnisse an das Genre mildert. Inszenierung, Kameraführung und Darstellung sind durchaus im überdurchschnittlichen Bereich des Genres angesiedelt.


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