Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Der letzte Mohikaner (1992)

Originaltitel: THE LAST OF THE MOHICANS

Abenteuerfilm, Literaturverfilmung, Western

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1992
Produktionsfirma: Morgan Creek
Länge: 112 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 14.1.1993/12.7.1993 Video/19.6.1994 premiere/25.10.2001 DVD
DVD-Anbieter: Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Daniel Day-Lewis (Hawkeye), Madeleine Stowe (Cora), Russell Means (Chingachgook), Eric Schweig (Uncas), Jodhi May (Alice), Steven Waddington (Major Duncan Heyward), Wes Studi (Magua), Patrice Chéreau (General Montcalm)

Produzent: Michael Mann, Hunt Lowry, James G. Robinson

Regie: Michael Mann

Drehbuch: Michael Mann, Christopher Crowe

Kamera: Dante Spinotti

Musik: Trevor Jones, Randy Edelman

Schnitt: Dov Hoenig, Arthur Schmidt

Vorlage: James Fenimore Cooper, Philip Dunne

Auszeichnungen

Oscar (1993, Bester Ton), Oscar (1993, Bester Ton), Oscar (1993, Bester Ton)

Inhalt

Der weiße Adoptivsohn eines Mohikanerhäuptlings versucht, die Töchter eines englischen Colonels davor zu bewahren, daß sie dem rachelüsternen Huronenstamm in die Hände fallen. Im Jahr 1757 angesiedeltes Kolonialkriegsepos (frei nach dem Roman von James Fenimore Cooper), das sich um eine Entromantisierung des Genres bemüht, dabei jedoch wenig tut, um das reaktionäre Porträt der amerikanischen Urbevölkerung zu korrigieren. Die Aufmerksamkeit des Regisseurs gehört mehr aufwendigen und harten Schlachtenpanoramen als der Psychologie der Figuren. Erstaunlich humorlos und kaum fesselnd.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)