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Filmlexikon

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Mord ohne Mörder (1955)

Originaltitel: THREE CASES OF MURDER

Kriminalfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: Großbritannien
Produktionsjahr: 1954/55
Produktionsfirma: Wessex Associated Artists (für British Lion)
Länge: 99 Minuten
Erstauffuehrung: 31.8.1963 ARD

Darsteller: Alan Badel (Mr. X), Hugh Pryse (Jarvis), John Salew (Mr. Rooke), Harry Welchman, John Gregson (Edgar Curtain), Elizabeth Sellars (Elizabeth Grange), Orson Welles (Lord Mountdrago), Helen Cherry (Lady Mountdrago), Andre Morell (Dr. Audlin)

Produzent: Ian Dalrymple, Alexander Paal, Hugh Perceval

Regie: Wendy Toye, David Eady, George More O'Ferrall

Drehbuch: Donald Wilson, Sidney Carroll, Ian Dalrymple

Kamera: Georges Périnal

Musik: Doreen Carwithen

Schnitt: Gerald Turney-Smith

Vorlage: W. Somerset Maugham

Inhalt

Drei fantastische Kriminalgeschichten um Fälle, bei denen der Täter nicht ermittelt werden kann: Ein Maler tauscht einen Museumsangestellten wegen der optimalen Beleuchtungseffekte gegen eine Kerze ein, so daß der junge Mann in dem Bild, das ein einsames Haus in unheimlicher Umgebung zeigt, verschwindet (In your Picture"); ein Mann versucht seinem Nebenbuhler die angebliche Ermordung der Angebeteten anzulasten ("You killed Elizabeth"); nachdem er die Karriere seines Gegners durch eine Rede zerstört hat, wird ein Politiker von Albträumen geplagt, in denen sein Opfer auftritt ("Lord Mountdrago"). Während die beiden ersten Geschichten atmosphärisch dichte und originelle Phantasmagorien ohne inszenatorische Besonderheiten sind, lebt die dritte von der Darstellungskunst Orson Welles' in der psychologisch präzisen, rabenschwarzen Studie eines Mannes, den das schlechte Gewissen plagt."


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