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Filmlexikon

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Verdammt zur Sünde

Verweistitel: Die Festung (1964)

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1964
Produktionsfirma: Eichberg/Team
Länge: 104 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 25.9.1964/10.9.1970 ARD

Darsteller: Martin Held (Hugo Starosta), Tilla Durieux (Großmutter), Else Knott (Eliese), Christa Linder (Mi Mo), Michael Ande (Albert), Sieghardt Rupp (Hermann), Heidelinde Weis (Edeltraut)

Produzent: Eberhard Klagemann

Regie: Alfred Weidenmann

Drehbuch: Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius

Kamera: Enzo Serafin

Musik: Gert Wilden

Vorlage: Henry Jaeger

Inhalt

Ein aus dem Osten vertriebener Gespannführer wird nach Kriegsende mit seiner Familie in einer alten Burg untergebracht, die als provisorisches Flüchtlingslager dient. Die menschenunwürdigen Existenzbedingungen zerstören den Lebensmut und die Autorität des Vaters und treiben die Kinder in Prostitution und Kriminalität. Ein drastisch ausgemaltes Sittenbild, dessen bittere Schilderung deutscher Nachkriegswirren zum oberflächlichen Spektakel verkommt; allenfalls schauspielerisch bemerkenswert. (Späterer Titel: Die Festung")"


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