Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Schock

Originaltitel: QUATERMASS, Verweistitel: Das Quatermass-Experiment

Aus der Serie Quatermass-Trilogie: Schock (1955), Feinde aus dem Nichts (1957), Das grüne Blut der Dämonen - Quatermass und das Pendel (1967)

Abenteuerfilm, Horrorfilm, Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: Großbritannien
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: Hammer
Länge: 85 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 11.5.1956

Darsteller: Brian Donlevy (Prof. Quatermass), Jack Warner (Inspektor Lomax), Margia Dean (Judith Carroon), Richard Wordsworth (Victor Carroon), David King-Wood (Dr. Gordon Briscoe), Thora Hird (Rosie), Gordon Jackson (Aufnahmeleiter), Harold Lang (Christie), Lionel Jeffries (Blake), Maurice Kaufman (Marsh)

Produzent: Anthony Hinds

Regie: Val Guest

Drehbuch: Val Guest, Richard Landau

Kamera: Jimmy Harvey, Leonhard Harris

Musik: James Bernard

Schnitt: James Needs

Effekt: Les Bowie, Les Bowie

Vorlage: Nigel Kneale

Inhalt

Der erste Teil einer (auf einer BBC-Serie basierenden) utopischen Gruselfilmtrilogie (vgl. auch Feinde aus dem Nichts" und "Das grüne Blut der Dämomen"). Der Überlebende einer Weltraum-Raketenfahrt verwandelt sich unter dem Einfluß von kosmischen Strahlen zu einem gefährlichen Ungeheuer, das getötet werden muß. Für Professor Quatermass von der britischen Raumfahrtbehörde beginnt eine gefährliche Mission. Reizvoll-triviales Science-Fiction-Abenteuer; während der Film zunächst als "barbarische Abwegigkeit" abgelehnt wurde, gilt er - wie die ganze Serie - inzwischen als fantasiereiche Unterhaltung mit hervorragender Kameraarbeit. (Fernsehtitel: "Das Quatermass-Experiment"; die ursprüngliche Fassung wurde für die Kino-Auswertung um 30 Minuten gekürzt)"


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)