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Filmlexikon

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Der Spion, der in die Hölle ging

Originaltitel: CORRIDA POUR UN ESPION

Literaturverfilmung, Spionagefilm

Produktionsland: BR Deutschland/Frankreich/Spanien
Produktionsjahr: 1965
Produktionsfirma: Hans Oppenheimer Film/Trans-Atlantic/Midega
Länge: 109 Minuten
FSK: ab 16; nf
Erstauffuehrung: 13.8.1965

Darsteller: Ray Danton (Jeff Larson), Pascale Petit (Pilar), Charles Regnier (Rios), Roger Hanin (Stuart), Horst Frank (Pedro), Wolfgang Preiss (Parker), Carl Lange (Goloch)

Produzent: Hans Oppenheimer

Regie: Maurice Labro

Drehbuch: Jean Meckert, Maurice Labro

Kamera: Roger Fellous

Musik: Michel Legrand

Schnitt: Georges Arnstam

Vorlage: Claude Rank

Inhalt

Geheimagent Jeff Larson entdeckt eine Relaisstation, die den Sowjets zur Übertragung von Fernsehaufnahmen aus einem NATO-Stützpunkt dient. Schwache James-Bond-Imitation aus der Zeit, als es im Kino von Spionen und Agententypen nur so wimmelte.


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