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Filmlexikon

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Gelobt sei, was hart macht

Historienfilm, Komödie, Sexfilm

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1972
Produktionsfirma: Telecine/Adloff
Länge: 82 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 10.5.1972

Darsteller: Thomas Danneberg (Onos), Friedhelm Lehmann (Daumus), Sybil Danning (Phyllilia), Bianca Herr (Ianthemes), Margot Wahl (Nanna), Eva Garden (Arete)

Produzent: Artur Brauner, Horst Manfred Adloff

Regie: Rolf Thiele

Drehbuch: Willibald Eser, Friedhelm Lehmann, Rolf Thiele

Kamera: Michael Marszalek

Musik: Bernd Kampka

Schnitt: Renate Engelmann

Inhalt

Satirisch gemeinter Sexfilm, der den Rummel um die Olympischen Spiele 1972 in München verulken will und sich dabei zielstrebig zum primitiven Propaganda-Film gegen östliche Länder entwickelt. Erzählt wird die Geschichte von Onos, dem schnellsten Läufer Athens, eigentlich ein Spartaner, der bei der 45. Olympiade alter Zeitrechnung (600 v.Chr.) siegt, weil für Sparta ein als Mann getarntes Mädchen startet. In einer Art Vorspiel mit einem sächselnden Grenzbeamten der DDR wird eine polemische Analogie zwischen dem Osten und Sparta einerseits sowie dem Westen und Athen andererseits hergestellt.


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