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Filmlexikon

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King Kong und die weiße Frau

Originaltitel: KING KONG, Verweistitel: Die Fabel von King Kong. Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm

Aus der Serie King Kong: King Kong und die weiße Frau (1933), King-Kong - Frankensteins Sohn (1969), King Kong gegen Godzilla (1973), King Kong - Dämonen aus dem Weltall (1973), King Kong (1976) (1976), King Kong lebt (1986)

Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1933
Produktionsfirma: RKO Radio Pictures
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 16; nf (Video 6) (DVD 12)
Erstauffuehrung: 1.12.1933/18.3.1952 (WA)/13.11.1970 ZDF/20.2.1993 SAT 1/Juni 1999 Video/22.11.1999 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt (FF, Mono engl./dt.)

Darsteller: Fay Wray (Ann Darrow), Robert Armstrong (Carl Denham), Bruce Cabot (John Driscoll), Frank Reicher (Kapitän Englehorn), Sam Hardy (Charles Weston)

Produzent: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack

Regie: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack

Drehbuch: James A. Creelman, Ruth Rose

Kamera: Edward Linden, Vernon L. Walker

Musik: Max Steiner

Schnitt: Ted Cheesman

Effekt: Willis O'Brien, Willis O'Brien

Vorlage: Edgar Wallace

Inhalt

Auf der Suche nach der Kulisse für einen Abenteuerfilm entdeckt ein Filmteam eine Insel, in deren Dschungel Dinosaurier, Riesenlibellen und andere Urwelttiere hausen. Der König dieser Welt, der Riesen-Gorilla Kong, entführt die schöne Hauptdarstellerin. Nachdem das Mädchen flüchten konnte, gelingt es, King Kong zu fangen und nach New York zu schaffen. Bei der feierlichen Präsentation in einem Theater reißt er sich los und flieht mit der Schauspielerin als Gefangene durch die labyrinthische Großstadt. Unter dem Dauerfeuer einer Flugzeug-Armada stürzt er von der Spitze des Empire State Buildings, nachdem er die Frau mit einer fast zärtlichen Gebärde abgesetzt hat. Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres. Die fantastischen Dekors der heimatlichen Urwelt Kongs sind in Licht und Schatteneffekten den Radierungen Gustave Dorés (zu Miltons Paradise Lost") nachempfunden. Die "Stop Motion"-Sequenzen des "Special Effects"-Künstlers Willis O'Brian waren lange über ihre Entstehungszeit hinaus wegweisend. Das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der "weißen Frau" in der Gewalt des Affen, machten Filmgeschichte. Ungeachtet aller Trickeffekte ist "King Kong und die weiße Frau" zugleich ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt. (Titel der deutschen Erstaufführung von 1933: "Die Fabel von King Kong. Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm"; SAT 1 sendete 1993 eine rekonstruierte, um vier Minuten längere Fassung.)"


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