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Filmlexikon

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Die Sklavenhölle der Mandingos

Originaltitel: DRUM

Aus der Serie Mandingo: Mandingo (1974), Die Sklavenhölle der Mandingos (1976)

Actionfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1976
Produktionsfirma: Dino de Laurentiis
Länge: 100 Minuten
FSK: ab 18; f
Erstauffuehrung: 26.8.1976/1981 Video

Darsteller: Warren Oates (Hammond Maxwell), Ken Norton (Drum), Isela Vega (Marianna), Yaphet Kotto (Blaise), John Colicos (DeMarigny), Pam Grier (Regine)

Produzent: Ralph Serpe

Regie: Steve Carver

Drehbuch: Norman Wexler

Kamera: Lucien Ballard

Musik: Charlie Smalls

Schnitt: Carl Kress

Vorlage: Kyle Onstott

Inhalt

Konnte der erste Teil (Mandingo", 1974) dieser blutrünstigen Sklavengeschichte mit Richard Fleischer noch einen routinierten Regisseur aufweisen, so erlebt man diesmal eine Inszenierung von kaum mehr zu unterbietender Einfallslosigkeit. Der Mischling Drum wird, Anfang des 19. Jahrhunderts, zusammen mit dem Kampfsklaven Blaise auf die Menschenzuchtfarm von Hammond Maxwell verkauft. Hier fungieren sie als Hausburschen und "Deckhengste" oder dienen der Tochter Maxwells als sexuelles Spielzeug. Ein Spekulationsprodukt mit bösen rassistischen Verzeichnungen."


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