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Filmlexikon

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Sieben Tage im Mai

Originaltitel: SEVEN DAYS IN MAY

Drama, Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1963
Produktionsfirma: Joel/Seven Arts
Länge: 118 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 20.3.1964

Darsteller: Burt Lancaster (Gen. James M. Scott), Kirk Douglas (Col. Martin Casey), Fredric March (Präsident Jordan Lyman), Ava Gardner (Eleanor Holbrook), Edmond O'Brien (Senator Raymond Clark), Martin Balsam (Paul Girard), Whit Bissell (Senator Prentice), George Macready (Christopher Todd), Hugh Marlowe (Harold McPherson), John Larkin (Col. Broderick), Malcolm Atterbury (Arzt), John Houseman (Admiral Barnswell), Andrew Duggan (Col. Henderson)

Produzent: Edward Lewis

Regie: John Frankenheimer

Drehbuch: Rod Serling

Kamera: Ellsworth Fredricks

Musik: Jerry Goldsmith

Schnitt: Ferris Webster

Vorlage: Charles W. Bailey, Fletcher Knebel

Inhalt

Weil er die Abrüstungspolitik seiner Regierung für gefährlich hält, unternimmt ein kriegslüsterner Generalstabsoffizier einen Putschversuch gegen den US-Präsidenten. Der drohende nukleare Schlagabtausch mit der Sowjetunion wird durch die Loyalität eines aufrechten Majors verhindert. Im Jahr 1974 angesiedelte Science-Fiction-Fantasie mit politischen Akzenten, aufbauend auf die zu Beginn der 60er Jahre kursierende Furcht vor einem Atomkrieg. Dialogbetont und reich an militärstrategischer Spekulation, versucht der Film in Hollywoodmanier die irrationalen Ängste zu bannen und löst die Probleme mit einem konventionellen Happy-End. Anders als Kubricks im selben Jahr entstandene Farce Dr. Strangelove" eine eher beschwichtigende Endzeitvision."


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