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Filmlexikon

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Schonzeit für Füchse

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1965/66
Produktionsfirma: Peter Schamoni
Länge: 92 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 8.7.1966/17.7.1969 ARD

Darsteller: Helmut Förnbacher (Er), Christian Doermer (Viktor), Andrea Jonasson (Clara), Monika Peitsch (Lore), Willy Birgel (Jagdautor), Edda Seippel (Claras Mutter), Maria Marlow

Produzent: Peter Schamoni

Regie: Peter Schamoni

Drehbuch: Günter Seuren, Peter Schamoni

Kamera: Jost Vacano

Musik: Hans Posegga

Schnitt: Heidi Rente

Vorlage: Günter Seuren

Auszeichnungen

Berlin (1966, Spezialpreis der Jury (Silberner Bär))

Inhalt

Die Geschichte zweier junger Intellektueller aus dem niederrheinischen Großbürgertum, die vergeblich ihrem Milieu zu entkommen versuchen. Die Verlockungen des bequemen Lebens erweisen sich als übermächtig; man arrangiert sich widerwillig mit der Wohlstandsträgheit. Dem Erstlingswerk des Kurzfilmregisseurs Peter Schamoni gelingt nur teilweise ein Gegenentwurf zu Opas Kino, von dem sich der Unterzeichner des Oberhausener Manifests distanzieren wollte. Scharfsinnig im kritischen Ansatz und in der Milieuzeichnung, fehlt dem Film die analytische Konsequenz im Aufspüren gesellschaftlicher Zusammenhänge; ein Grundton versöhnlicher Larmoyanz ist unüberhörbar.


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