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Filmlexikon

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2001: Odyssee im Weltraum

Originaltitel: 2001: A SPACE ODYSSEY

Aus der Serie 2001: Odyssee im Weltraum: 2001: Odyssee im Weltraum (1965-68), 2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (1983)

Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: Großbritannien
Produktionsjahr: 1965-68
Produktionsfirma: Hawk-MGM
Länge: 149 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 11.9.1968/23.8.2001 DVD/7.12.2007 DVD (Special Edition)
DVD-Anbieter: Warner (16:9, 2.20:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Keir Dullea (David Bowman), Gary Lockwood (Frank Poole), William Sylvester (Dr. Heywood Floyd), Leonard Rossiter (Smyslov), Daniel Richter (Mondbeobachter), Robert Beatty (Halvorsen), Frank Miller (Chef der Expedition), Ed Bishop

Produzent: Stanley Kubrick

Regie: Stanley Kubrick

Drehbuch: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke

Kamera: Geoffrey Unsworth, John Alcott

Musik: Aram Khatschaturian, Richard Strauss, Johann Strauß, György Ligeti

Schnitt: Ray Lovejoy

Effekt: Wally Veevers, Wally Veevers, Douglas Trumbull, Con Pederson, Douglas Trumbull, Tom Howard, Con Pederson, Tom Howard

Vorlage: Arthur C. Clarke

Auszeichnungen

Oscar (1969, Beste Spezialeffekte – Stanley Kubrick)

Inhalt

Ein geheimnisvoller schwarzer Monolith, der offenbar von Außerirdischen stammt, beeinflusst in grauer Vorzeit die Entstehung von Intelligenz und den Aufbruch der Menschheit", wird Jahrtausende später von Wissenschaftlern auf dem Mond entdeckt und lockt ein Forschungsraumschiff in Richtung Jupiter. Die Mission endet nach dem Versagen des Bordcomputers mit einer Katastrophe; der einzig überlebende Astronaut begegnet der außerirdischen Macht und erfährt eine kosmische Wiedergeburt. Kubricks fantastisches Kinoabenteuer vereint technische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einer Weltraumoper von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Films (eine Entwicklungsgeschichte der Menschheit voller Skepsis und bitterer Ironie) wird mit nicht minder kühnen optischen Effekten und einer revolutionären Tricktechnik realisiert, die das Genre des Science-Fiction-Films in den folgenden Jahren entscheidend prägten. (Fortsetzungsversuch: 2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, 1983)"


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