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Filmlexikon

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Der 20. Juli

Drama

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: CCC
Länge: 97 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 21.6.1955

Darsteller: Wolfgang Preiss (Oberst Graf Stauffenberg), Werner Hinz (Generaloberst Beck), Annemarie Düringer (Hildegard Klee), Robert Freytag (Hauptmann Lindner), Fritz Tillmann (General von Treschkow), Paul Esser (von Witzleben), Wolfgang Büttner (Olbricht), Paul Bildt (Goerdeler), Maximilian Schell (Mitglied des Kreisauer Kreises), Erich Schellow, Axel Monjé (SS-Offizier), Arno Paulsen (Nessel), Ernst Schröder (Obergruppenführer), Siegfried Schürenberg (Fromm), Herbert Stass (Willi), Hans Zesch-Ballot (Generaloberst Hoepner)

Produzent: Artur Brauner

Regie: Falk Harnack

Drehbuch: Günther Weisenborn, Werner Jörg Lüddecke, Falk Harnack

Kamera: Karl Loeb

Musik: Herbert Trantow

Schnitt: Kurt Zeunert

Inhalt

In der Rückblende, nach dem Kriege, erleben der Bauingenieur Lindner und die Sekretärin Hildegard Klee noch einmal jene Tage der Vorbereitung des Attentats auf Hitler (20. Juli 1944), an denen sie damals indirekt beteiligt waren. Der Film von Falk Harnack entstand im zeitlichen Wettlauf mit Pabsts Es geschah am 20. Juli". Anders als das Drehbuch des Pabst-Films, das sich auf den Ablauf der Tagesereignisse beschränkt, bezieht die CCC-Produktion auch das weitere Umfeld des antinationalsozialistischen Widerstands in seine Schilderung ein. Ein bis in die kleinste Rolle sorgfältig besetzter und von Mitgliedern des Widerstands detailliert beratener Film, der im deutschen Kino der 50er Jahre positiv auffiel."


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