Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Trenck, der Pandur

Abenteuerfilm, Historienfilm, Literaturverfilmung, Spionagefilm

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1940
Produktionsfirma: Tobis
Länge: 80 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 23.8.1940

Darsteller: Hans Albers (Trenck), Käthe Dorsch (Maria Theresia), Sybille Schmitz (Prinzessin Deinartstein), Hilde Weissner (Gräfin St. Croix), Peter Voß (Fürst Khevenhüller), Hans Nielsen (Laudon), Elisabeth Flickenschildt (Natalie Alexandrowa)

Produzent: Heinrich Jonen, Wilhelm Sperber

Regie: Herbert Selpin

Drehbuch: Walter Zerlett-Olfenius

Kamera: Franz Koch

Musik: Franz Doelle

Schnitt: Friedel Buckow

Vorlage: O.E. Groh

Inhalt

Hans Albers in gleich mehreren Parade-Rollen: als junger und alter Held Trenck, vor allem als Pandurenoberst Franz Freiherr von der Trenck (1711-1749), der sich für Österreichs Kaiserin Maria Theresia sogar in Rußland tummelt, zugleich als sein ebenso wackerer Preußenvetter Friedrich. Ein militär- und spionageabenteuerlicher Unterhaltungsfilm in flotter Inszenierung und Darstellung. Der Film geriet freilich derart zum Loblied auf pralles Soldatentum, daß er 1953 erst nach starken Schnitten von der FSK zur Vorführung freigegeben wurde.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)