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Filmlexikon

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Träume zu verkaufen

Originaltitel: DREAMS THAT MONEY CAN BUY

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1944/47
Produktionsfirma: Art of this Century Films
Länge: 84 Minuten
FSK: ab 16; nf
Erstauffuehrung: November 1956/4.5.1968 WDR III

Darsteller: Max Ernst, Julian Levy, Jo Mason, Arthur Seymour, Ruth Sobotka, Jack Bittner, Dorothy Griffith, John Latouche, Valerie Tite

Regie: Hans Richter

Drehbuch: Hans Richter, David Vern, Hans J. Rehfisch, Josef Freeman

Kamera: Arnold Eagle, Werner Brandes, Meyer Rosenblum, Herman Shulman, George Lubalin

Musik: Louis Applebaum, Paul Hindemith, Darius Milhaud, Edgar Varese, Paul Bowls

Auszeichnungen

Venedig (1947, Spezielle Erwähnung)

Inhalt

Der Maler, Filmregisseur und Autor, Dadaist und Dada-Experte Hans Richter appellierte an seine alten Freunde, die Avantgarde von einst wachzuhalten und an einem großen Filmgedicht mitzuarbeiten". So wurden unter seiner Federführung die Experimente des surrealistischen Films der 20er Jahre wieder aufgenommen, wurde die Entwicklung der damaligen Avantgarde in ihren verschiedenen Richtungen zu einer Art filmischem Testament zusammengefaßt. Die sieben Arbeiten wurden durch eine Rahmenhandlung verbunden, in der ein Dichter ein Traumbüro eröffnet und jedem, der es wünscht, seinen eigenen Traum verkauft: 1. "Begierde", ironisiert von Max Ernst; 2. Fernand Légers Satire "Das Mädchen mit dem Serienherzen"; 3. Man Rays Satire "Ruth, Rosen und Revolver"; 4. eine Bewegungsstudie "Scheiben..." von Marcel Duchamp; 5. "Circus"; 6. Ballette: Alexander Calders Puppen und Mobiles; 7. "Narcissus", die von Hans Richter entworfene Genesis des Traumverkäufer-Dichters. Ein nicht nur für Kunstfreunde interessanter und anregender Film. (Engl.Komm.o.U.)"


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