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Filmlexikon

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Der Traum vom Rhein

Komödie, Musikfilm

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1933
Produktionsfirma: R.N.
Länge: 97 Minuten
Erstauffuehrung: 18.10.1933

Darsteller: Franz W. Schröder-Schrom (Jupp Steinweg), Gay Christie (Mary, seine Tochter), Eduard Wesener (Hein Fries), Paul Henckels (Dellhausen), Käthe Haack (Grete)

Produzent: Robert Neppach

Regie: Herbert Selpin

Drehbuch: Herbert Eulenberg, Herbert Selpin

Kamera: Carl Drews

Musik: Willi Ostermann, Ludwig Schmidseder

Schnitt: Elisabeth Neumann

Inhalt

Ein reicher Deutsch-Amerikaner begegnet in den USA zufällig einem rheinischen Gesangsquartett mit dem Kölner Willy Ostermann und besucht nunmehr, obschon herzkrank, nach 30 Jahren wieder seinen Heimatort in der Bonner Gegend. Unterwegs engagiert er für seine Tochter einen abgebauten Lehrer und einen stellungslosen Chauffeur, die mit einem Kölner Dom aus Streichhölzern vagabundieren und alsbald in Diebstahlsverdacht geraten. Konfektioniertes Volksstück mit bekannten Ostermann-Liedern (Einmal am Rhein...") und einem "Wanderlied der Arbeitslosen" (!), die auf bessere Zeiten hoffen."


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