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Tokugawa - Gequälte Frauen

Originaltitel: TOKUGAWA ONNA KEIBATSUSHI, Verweistitel: Frauen - gequält und geschändet

Aus der Serie Tokugawa: Tokugawa - Gequälte Frauen (1968), Tokugawa II - Das Freudenhaus von Nagasaki (1969), Tokugawa III - Im Rausch der Sinne (1970)

Thriller

Produktionsland: Japan
Produktionsjahr: 1968
Produktionsfirma: Toei
Länge: 86 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 9.1.1970

Darsteller: Teruo Yoshida (Tanamo Yoshioka), Yukie Kagawa (Reiko), Reiko Mikasa (Hana), Miki Obana (Myoshin), Masumi Tachibana (Mitsu)

Regie: Teruo Ishii

Drehbuch: Teruo Ishii

Kamera: Motoya Washio

Musik: Masao Yagi

Inhalt

Drei Episoden um Liebe, Leidenschaft und Mord aus dem Japan des frühen 17. Jahrhunderts (= die Tokugawa-ra), entstanden auf der Grundlage angeblich authentischer Kriminalfälle: Eine arme junge Frau wird durch erpresserische Machenschaften eines reichen Kaufmanns zur Geliebten ihres Bruders und stirbt durch eine bestialische Hinrichtungsmethode. Eifersucht und lesbische Liebe in einem Nonnenkloster führen zu blutigen Tötungsorgien, die nicht minder grausam bestraft werden. Ein Tätowierer spezialisiert sich auf die Darstellung von Folterszenen und benutzt die Qual seiner Modelle als Quelle künstlerischer Inspiration. Der Film häuft Sadismen und Perversitäten, die vor allem durch ihre frauenverachtende Tendenz Brechreiz verursachen. (Titel auch: Frauen - gequält und geschändet")"


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