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Filmlexikon

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Der Tod eines Doppelgängers

Kriminalfilm, Psychothriller

Produktionsland: BR Deutschland/Belgien
Produktionsjahr: 1966
Produktionsfirma: Roxy/Meuter/TitraSociété de Doublage et de Sonorisation
Länge: 90 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 6.1.1967

Darsteller: Jürgen Draeger (Jack), Werner Pochath (Cutler), Nicole Badal (Peggy), Hedy Frick (Margaret), Ivan Desny (Hoggan), Alexander Allerson (Joe)

Produzent: Luggi Waldleitner

Regie: Rolf Thiele

Drehbuch: Rolf Thiele

Kamera: Petrus Schloemp

Musik: Bernd Kampka

Schnitt: Ingeborg Taschner, Edith Schumann

Inhalt

Der mit Komplexen behaftete unterwürfige Gehilfe eines abartigen Juweliers wird das Opfer eines Doppelgängers, der ein perfektes Verbrechen plante. Ein mit Freudschen Theorien vollgestopfter, psychologisierender Psychokrimi, stellenweise gut fotografiert, aber oberflächlich, zusammenhanglos und ohne Spannung inszeniert. Jedes wirklichkeitsnahe geistige Engagement verschwindet hinter modischen Effekten und einer leicht anrüchigen Atmosphäre.


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