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Filmlexikon

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Der Tiger von Eschnapur (1958)

Originaltitel: LE TIGRE DU BENGALE

Aus der Serie Der Tiger von Eschnapur: Der Tiger von Eschnapur (1958) (1958), Das indische Grabmal (1958) (1958)

Abenteuerfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 1958
Produktionsfirma: CCC Filmkunst/Régina/Critérion/Rizzoli
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 12; nf
Erstauffuehrung: 22.1.1959/25.12.1970 ARD/30.7.2001 DVD
DVD-Anbieter: Polyband (FF, DD2.0 dt.)

Darsteller: Debra Paget (Seetha), Paul Hubschmid (Harald Berger), Walter Reyer (Maharadscha Chandra), René Deltgen (Fürst Ramigani), Sabine Bethmann (Irene Rhode), Claus Holm (Dr. Walter Rhode)

Produzent: Artur Brauner

Regie: Fritz Lang

Drehbuch: Werner Jörg Lüddecke, Fritz Lang

Kamera: Richard Angst

Musik: Michel Michelet

Schnitt: Walter Wischniewsky

Vorlage: Thea von Harbou, Fritz Lang, Thea von Harbou

Inhalt

Ein deutscher Architekt verliebt sich am Hof des Maharadschas von Eschnapur in die Auserwählte des Herrschers, eine Tempeltänzerin halbeuropäischer Abstammung, und flieht mit ihr nach dramatischen Ereignissen in die Wüste. Eine Neuverfilmung des exotischen Monumental-Stummfilms von Joe May (erstes Remake 1937, Regie: Richard Eichberg) als naiv-romantisches Märchen und üppig ausgestattetes Abenteuer-Spektakel in schönen Farben und getragenem Rhythmus. Vor allem die blassen, oft unfreiwillig komischen Schauspieler und die Zugeständnisse an die Trivial-Romantik im bundesdeutschen Kino der 50er Jahre lassen den Film allenfalls das Niveau eines unterhaltsamen Schaustückes erreichen. (Fortsetzung: Das indische Grabmal")"


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