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Filmlexikon

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Der Tag der Verdammten (Wem Gott vergibt)

Originaltitel: AMENECER EN PUERTA OSCURA, Verweistitel: Wem Gott vergibt

Drama

Produktionsland: Spanien
Produktionsjahr: 1957
Produktionsfirma: Estele/Atena
Länge: 85 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 21.3.1958/20.8.1982 DFF 1

Darsteller: Francisco Rabal, Alberto Farnese, Luis Pena, Isabel de Pomés, Luisella Boni

Regie: José María Forqué

Drehbuch: Natividad Zaro, Alfonso Sastre, José María Forqué

Kamera: Cecilio Paniagua

Musik: Regino Sainz de la Maza

Auszeichnungen

Berlin (1957, Sonderpreis (Silberner Bär) – José María Forqué)

Inhalt

Die im spanischen Bergland spielende abenteuerliche Briganten-Geschichte eines Gattenmörders, der mit zwei Kumpanen festgenommen wird, geht bruchlos über in die Schilderung alten Brauchtums in Malaga. Drei in der Fastenzeit zum Tode verurteilte Verbrecher können bei der Karmittwochs-Prozession durch die Bewegung einer mitgeführten Christus-Statue begnadigt werden, wenn der vorgestreckte hölzerne Finger dieser Figur auf einen von ihnen zeigt. Thematisch uneinheitlich, überzeugt der Film durch seine urwüchsige Erzählweise sowie die in kraftvollen Farben schwelgenden Bildkompositionen. (Alternativtitel: Wem Gott vergibt"; TV-Titel: "Die Verdammten der Sierra")"


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