Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Die wilden Fünfziger

Komödie, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1982
Produktionsfirma: Bavaria/ZDF
Länge: 126 Minuten
FSK: ab 16; nf
Erstauffuehrung: 23.9.1983

Darsteller: Juraj Kukura (Jakob Formann), Boy Gobert (Udo von Herresheim), Peter Kern (Franzl Arnusch), Nora Barner (Julia), Christine Kaufmann (Natascha), Sunnyi Melles (Bambi), Beatrice Richter (Dr. Malthus), Eva Mattes (Hilde Werwolf), Dietrich Mattausch (Wenzel Prill), Klaus Höhne (Colonel Hobson), Paul Esser (Senator Hilton), Hermann Lause (Mario Schreiber), Willy Millowitsch, Ingrid Caven, Ivan Desny, Burkhard Driest, Bea Fiedler, Günther Kaufmann, Karl Lieffen, Eva Mattes, Brigitte Mira, Freddy Quinn, Ilja Richter, Ulrich Wildgruber

Produzent: Günter Rohrbach

Regie: Peter Zadek

Drehbuch: Wolfgang Bornheim, Peter Zadek

Kamera: Jost Vacano

Musik: Klaus Doldinger

Schnitt: Max Benedict

Vorlage: Johannes Mario Simmel

Inhalt

Aufstieg und Fall des Jakob Formann, der es mit viel Glück, dreistem Charme und Organisationstalent vom Schwarzmarktschieber zum Großunternehmer bringt, bis er schließlich geschäftlich wie privat scheitert. Sehr freie Verfilmung des Simmel-Romans durch einen Theaterregisseur, der eine freche, revueartige Satire auf die Aufstiegsmentalität der Wirtschaftswunderjahre beabsichigte. Entstanden ist jedoch - trotz der immensen Produktionskosten und eines beachtlichen Aufgebots bundesdeutscher Film-, Theater- und Fernsehprominenz - nur hektisches Schmierentheater voll überdrehten Klamauks. Vereinzelte Glanzlichter und treffsichere Pointen gehen in der allgemeinen dramaturgischen Konfusion unter.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)