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Filmlexikon

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Die Helden sind müde

Originaltitel: LES HEROS SONT FATIGUES

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Frankreich
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: CCC/Terra/Cila
Länge: 115 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 5.9.1955

Darsteller: Curd Jürgens (Wolf Gerke), María Félix (Manuella), Yves Montand (Michel Rivière), Jean Servais (François Sevérin), Gert Fröbe (Hermann)

Produzent: Raymond Froment, Artur Last

Regie: Yves Ciampi

Drehbuch: Yves Ciampi, Jacques-Laurent Bost, Jean-Charles Tacchella

Kamera: Henri Alekan

Musik: Louiguy

Schnitt: Roger Dwyre

Vorlage: Christine Garnier

Auszeichnungen

Venedig (1955, Bester Darsteller – Curd Jürgens)

Inhalt

Ehemals harte Männer, die der Zweite Weltkrieg zerbrochen hat, treffen in einer obskuren schwarzafrikanischen Republik am Weihnachtstag schicksalhaft zusammen: ein ehemaliger alliierter Pilot der R.A.F., ein Ex-Pilot der deutschen Luftwaffe, ein französischer früherer Nazi-Kollaborateur mit zwielichtiger Geliebten und ein ehemaliger Deportierter. Sie lernen sich kennen, verstehen oder hassen. Ein allzu überladener symbolträchtiger Film, der dank der hervorragenden Kameraarbeit durchaus Atmosphäre schafft und gute, aber überdreht agierende Schauspieler aufweist; dennoch vermittelt sich nie die aufdringlich pazifistische Botschaft in adäquater Weise.


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