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Filmlexikon

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Haus des Lebens

Drama, Liebesfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1952
Produktionsfirma: Helios
Länge: 104 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 12.9.1952/15.4.1954 Kino DDR

Darsteller: Gustav Fröhlich (Dr. Peter Haidt), Cornell Borchers (Dr. Elisabeth Keller), Hansi Knoteck (Else Kuschitzky), Viktor Staal (Willi Kuschitzky), Judith Holzmeister (Inge Jolander), Curd Jürgens (Axel Jolander), Gertrud Kückelmann (Christine), Erich Ponto (Geheimrat Merk), Fritz Rasp (der Verführer), Karlheinz Böhm (Pit Harlacher)

Produzent: Heinz Abel

Regie: Karl Hartl

Drehbuch: Karl Hartl, Felix Lützkendorf

Kamera: Franz Koch

Musik: Bernhard Eichhorn

Schnitt: Gertrud Hinz-Nischwitz

Vorlage: Käthe Lambert

Inhalt

Medizinisches Halbwissen, Herzeleid und eine dramatische Liebesgeschichte aus einer Entbindungsklinik verbinden sich in diesem pseudo-realistischen Film, der auf das unkritische Sensationsbedürfnis der Nachkriegszeit spekulierte. Hohl und substanzlos plätschert er als eine Art Vorläufer zu heutigen Fernsehserien dahin.


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