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Filmlexikon

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Der Hauptmann von Köpenick (1931)

Literaturverfilmung, Tragikomödie

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1931
Produktionsfirma: Roto
Länge: 87 Minuten
FSK: ab 12; nf
Erstauffuehrung: 22.12.1931/13.10.1958 DFF 1

Darsteller: Max Adalbert (Wilhelm Voigt), Käthe Haack (Frau Dr. Obermüller), Max Gülstorff (Dr. Obermüller), Paul Wagner (Hauptmann von Schlettow), Willi Schur (Kalle)

Produzent: Richard Oswald

Regie: Richard Oswald

Drehbuch: Carl Zuckmayer, Albrecht Joseph

Kamera: Ewald Daub

Musik: Anton Rubinstein

Schnitt: Max Brenner

Vorlage: Carl Zuckmayer

Inhalt

Die Tragikomödie des vorbestraften, arbeitslosen Schusters Wilhelm Voigt, der 1906 die Welt zum Lachen brachte, als er in einer Hauptmannsuniform aus dem Trödelladen zwölf Soldaten abkommandierte, um das Rathaus von Köpenick zu besetzen, wo er sich in den Besitz eines neuen Passes zu bringen hoffte. Die beißend satirische Verfilmung des Stücks von Zuckmayer zeigt den traurigen Helden als bedauernswertes Produkt der bornierten Bürokratie und des Militarismus der wilhelminischen Gesellschaft. Ein Film von anrührender Menschlichkeit und mit starker Atmosphäre.


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