Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Nachtasyl (1936)

Originaltitel: LES BAS-FONDS

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Frankreich
Produktionsjahr: 1936
Produktionsfirma: Albatros
Länge: 95 Minuten
Erstauffuehrung: März 1947 Kino

Darsteller: Louis Jouvet (der Baron), Jean Gabin (Pepel), Suzy Prim (Vassilissa), Vladimir Sokoloff (Kostileff), Robert Le Vigan (Schauspieler)

Regie: Jean Renoir

Drehbuch: Eugène Zamiatine, Jacques Companéez

Kamera: Jean Bachelet

Musik: Jean Wiener

Schnitt: Marguerite Renoir

Vorlage: Maxim Gorki

Inhalt

In einer Art Pension für Clochards treffen gestrandete Menschen und seltsame Käuze aufeinander. Einige finden die Liebe, andere den Tod. Jean Renoirs vollkommen eigenständige und dennoch text- und besonders milieugetreue Adaption von Maxim Gorkijs Nachtasyl" (mit einem gegenüber der Vorlage leicht optimistisch angehauchten Schluß) ist ein bedeutsames filmisches Dokument der sozialkritischen Phase des französischen Films unter der III. Republik. Renoirs bedingungslose Solidarität mit den Ausgestoßenen verleiht dem Film einen nahezu "sozialistischen" Charakter."


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)