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Filmlexikon

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Nach Mitternacht

Literaturverfilmung, Melodram, Politthriller

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1981
Produktionsfirma: Regina Ziegler/Paramount/CCC Filmkunst/ZDF
Länge: 110 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 24.9.1981/15.7.1983 Kino DDR

Darsteller: Désirée Nosbusch (Sanne), Wolfgang Jörg (Franz), Nicole Heesters (Tante Adelheid), Hermann Lause (Algin), Krista Stadler (Liska), Hans Peter Hallwachs (Herr Wittkamp), Kurt Weinzierl (Dr. Breslauer)

Produzent: Regina Ziegler, Willi Segler, Willi Brenninger, Artur Brauner

Regie: Wolf Gremm

Drehbuch: Annette Regnier, Wolf Gremm

Kamera: Michael Steinke

Musik: Charles Kalman

Schnitt: Clarissa Ambach

Vorlage: Irmgard Keun

Inhalt

Eine junge Frau gerät in die Mühlen des NS-Staates und lernt so langsam das Unrecht des Systems erkennen, ehe sie zuletzt mit dem Geliebten ins Ausland flieht. Ein zwischen Politgroteske und Melodram angesiedelter, weitgehend unpersönlicher und oberflächlicher Film, dem die Zeichnung der Charaktere und die Erhellung der politischen Situation nur bedingt gelingen.


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