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Filmlexikon

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Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1973
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Babelsberg""
Länge: 89 Minuten
Erstauffuehrung: 1.6.1973 Kino DDR/25.10.1977 DFF 2/25.9.1996 ORB

Darsteller: Fritz Marquardt (Platow), Gisela Hess (Malvine), Jürgen Holtz (Dieter Schildt), Volkmar Kleinert (Ditfurt), Barbara Adolph (Sekretärin von Rennmark), Margit Bendokat (Mädchen mit Tasse), Lothar Warneke (Platows Sohn), Eberhard Esche

Produzent: Herbert Ehler

Regie: Siegfried Kühn

Drehbuch: Helmut Baierl, Siegfried Kühn

Kamera: Roland Dressel

Musik: Hans-Jürgen Wenzel

Schnitt: Brigitte Krex

Inhalt

Ein 57jähriger Schrankenwärter gibt sich als sein 20 Jahre jüngerer Sohn aus, um an einem Qualifizierungslehrgang teilnehmen zu können. Er erbringt damit den Nachweis, dass der Mensch mehr ist und kann, als seine Akten über ihn aussagen. Satirische Komödie, die nicht zuletzt das Betroffensein des Individuums durch wissenschaftlich-technischen Fortschritt spiegelt. Wegen seiner kritischen Töne und der ungewöhnlichen Form mit hintergründigen Bildern und Dialogen beargwöhnt, kam der Film 1973 nur mit wenigen Kopien in die DDR-Kinos; eine Premiere fand nicht statt, Rezensionen durften nicht verfasst werden. Herausragend: der seine Skurrilität ausspielende Hauptdarsteller.


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