Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a.

Ein Platz an der Sonne

Originaltitel: A PLACE IN THE SUN

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1951
Produktionsfirma: Paramount
Länge: 122 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 25.1.1952/10.2.1973 ZDF/6.8.1978 DFF 1

Darsteller: Montgomery Clift (George Eastman), Elizabeth Taylor (Angela Vickers), Shelley Winters (Alice Tripp), Anne Revere (Hannah Eastman), Keefe Brasselle (Earl Eastman), Fred Clark (Bellows), Raymond Burr (Marlowe), Herbert Heyes (Charles Eastman), Shepperd Strudwick (Anthony Vickers), Frieda Inescort (Mrs. Ann Vickers), Kathryn Givney (Louise Eastman), Walter Sande (Art Jansen), Ted de Corsia (Richter R.S. Oldendorff), John Ridgely (Leichenbeschauer), Lois Chartrand (Marsha), Paul Frees (Rev. Morrison), Ian Wolfe (Dr. Wyeland)

Produzent: George Stevens

Regie: George Stevens

Drehbuch: Michael Wilson, Harry Brown

Kamera: William C. Mellor

Musik: Franz Waxman

Schnitt: William Hornbeck

Vorlage: Patrick Kearney, Theodore Dreiser

Auszeichnungen

Oscar (1952, Beste Regie – George Stevens), Oscar (1952, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Michael Wilson), Oscar (1952, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Harry Brown), Oscar (1952, Beste Musik: Drama – Franz Waxman), Oscar (1952, Beste Kamera: SW – William C. Mellor), Oscar (1952, Beste Kostüme: SW), Oscar (1952, Bester Schnitt – William Hornbeck)

Inhalt

Der ehrgeizige Sohn armer Wanderprediger drängt in der Fabrik des reichen Onkels und in der Geldaristokratie auf sozialen Aufstieg um jeden Preis; er opfert sogar eine Fabrikarbeiterin, die ein Kind von ihm erwartet und sich an ihn klammert. Sein moralisches Versagen führt schließlich dazu, daß er sich nach dem Unfalltod der Frau in Lügen verstrickt, als Mörder verhaftet und zum Tode verurteilt wird. Neuverfilmung - nach "Eine amerikanische Tragödie" (1931) - des berühmten Romans von Theodore Dreiser; bildkräftig, psychologisch fundiert, einfühlsam gespielt.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)