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Filmlexikon

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Marie-Louise

Originaltitel: MARIE-LOUISE

Drama

Produktionsland: Schweiz
Produktionsjahr: 1944
Produktionsfirma: Präsens
Länge: 102 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 22.11.1946

Darsteller: Josiane Hegg (Marie-Louise Fleury), Heinrich Gretler (Direktor Rüegg), Margrit Winter (Anna Rüegg), Anne-Marie Blanc (Heidi Rüegg), Armin Schweizer (Lehrer Bänninger)

Produzent: Oscar Düby

Regie: Leopold Lindtberg, Franz Schnyder

Drehbuch: Richard Schweizer

Kamera: Emil Berna

Musik: Robert Blum

Auszeichnungen

Oscar (1946, Bestes Originaldrehbuch – Richard Schweizer)

Inhalt

Ein zwölfjähriges französisches Mädchen soll sich 1941 in der Schweiz von den Schrecken der Bombennächte erholen, findet jedoch keine Pflegeeltern. Die Sozialhelferin nimmt das Kind mit in das Haus ihres bärbeißigen Vaters. Allmählich entsteht zwischen dem zunächst abweisenden Alten und Marie-Louise eine herzliche Zuneigung. Ohne Pathos und Sentimentalität inszenierte sympathische Unterhaltung, die auf Schweizer Kriegserfahrungen basiert: Von 1940 bis 1944 erhielten etwa 60.000 ausländische Kinder bei Schweizer Familien ein zeitweiliges Asyl von drei Monaten.


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