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Filmlexikon

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Ich war neunzehn

Drama

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1967
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Babelsberg 67""
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 12
Erstauffuehrung: 1.2.1968 Kino DDR/7.1.1969 DFF 1/5.8.1971 ARD/1999 Video

Darsteller: Jaecki Schwarz (Gregor), Wassili Liwanow (Wadim), Alexej Ejboshenko (Sascha), Galina Polskich (Sowjetisches Mädchen), Jenny Gröllmann (Deutsches Mädchen), Michail Glusski (General), Rolf Hoppe (Major)

Produzent: Herbert Ehler

Regie: Konrad Wolf

Drehbuch: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase

Kamera: Werner Bergmann

Schnitt: Evelyn Carow

Inhalt

Ein emigrierter Deutscher kehrt 1945 als Leutnant der Sowjetarmee in seine Heimat zurück und versucht, Antworten auf Fragen nach Vergangenheit und Gegenwart zu finden. Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.


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