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Filmlexikon

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Vier Nächte eines Träumers

Originaltitel: QUATRE NUITS D'UN REVEUR

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 1970
Produktionsfirma: Victoria/Albina/I Film dell'Orso
Länge: 82 Minuten
Erstauffuehrung: 1.2.1972 ARD

Darsteller: Isabelle Weingarten (Marthe), Guillaume des Forêts (Jacques), Maurice Monnoyer (der Untermieter), Jérôme Massart (der Besucher), Patrick Jouanné (der Gangster)

Produzent: Gian Vittorio Baldi

Regie: Robert Bresson

Drehbuch: Robert Bresson

Kamera: Pierre Lhomme, Ghislain Cloquet

Musik: Michel Magne, Gruppe Batuki"", Christopher Hayward, Louis Guitar, F.R. David

Schnitt: Raymond Lamy

Vorlage: Fjodor Dostojewski

Inhalt

Ein junger Maler verhindert den Selbstmord einer jungen Frau, die drei Nächte vergeblich auf die Rückkehr ihres Geliebten gewartet hat. Obwohl bald eine tiefe Zuneigung zwischen beiden entsteht, kehrt die Frau unmittelbar zu ihrem Liebhaber zurück, als dieser schließlich doch noch kommt. Bressons Essay über die Liebe ist ein Film von äußerst intellektueller Klarheit und gleichzeitig von hohem künstlerischen Rang. Indem Bresson psychische Realität als physische Realität akzeptiert, macht er die Ideen hinter den Erscheinungen sichtbar und öffnet dem Kino neue Dimensionen.


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