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Filmlexikon

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Uzala der Kirgise

Originaltitel: DERZU UZALA, Verweistitel: Dersu Usala

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: UdSSR/Japan
Produktionsjahr: 1973-75
Produktionsfirma: Mosfilm/Toho/Nippon
Länge: 142 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 29.10.1976 Kino DDR/12.11.1976 Kino BRD/10.6.1976 DFF 2/1.11.1984 ARD

Darsteller: Juri Solomin (Wladimir Arsenjew), Maxim Munsuk (Dersu Uzala), Swetlana Danilchenko (Arsenjews Frau), Dima Kortichew (ihr Sohn), Sjuimenkul Tschokmorow

Produzent: Nikolai Shizow, Yoichi Matsue

Regie: Akira Kurosawa

Drehbuch: Akira Kurosawa, Juri Nagibin

Kamera: Asakazu Nakai, Yuri Bantman, Fjodor Dobronrawow

Musik: Isaak Schwarz

Schnitt: Akira Kurosawa

Vorlage: Wladimir K. Arsenjew

Auszeichnungen

Oscar (1976, Bester fremdsprachiger Film)

Inhalt

Ein zaristischer Offizier gewinnt im unwegsamen Ussuri-Gebiet einen alten kirgisischen Nomaden als Pfadfinder und Freund. Jahre später, als dieser blind zu werden droht, bittet ihn der Offizier in sein großbürgerliches Haus. Der Nomade glaubt, dort ersticken zu müssen, zieht sich in die Taiga zurück und stirbt. Eine pessimistische Parabel über den Zusammenstoß zweier Kulturen, deren Vertreter sich trotz gegenseitiger Sympathie fremd bleiben. Die eigentliche Heldin aber ist die in betörender Schönheit visuell eingefangene Natur: ihr Rhythmus bestimmt den Film von der Windstille bis zum furiosen Schneesturm. (DDR-Titel: Dersu Usala")"


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