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Filmlexikon

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Man wird nicht als Soldat geboren

Originaltitel: SOLDATAMI NE ROSHDAJUTSJA

Aus der Serie Die Lebenden und die Toten: Die Lebenden und die Toten (1964), Man wird nicht als Soldat geboren (1969)

Kriegsfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: UdSSR
Produktionsjahr: 1969
Produktionsfirma: Mosfilm
Länge: 124 Minuten
Erstauffuehrung: 21.8.1970 Kino DDR/8.5.1972 DFF 1

Darsteller: Kirill Lawrow (Sinzow), Anatoli Papanow (Serpilin), Ljudmila Krylowa (Tanja Owssjannikowa), Alexander Plotnikow (Kusmitsch), J. Stoskow (Lewaschow)

Regie: Alexander Stolper

Drehbuch: Alexander Stolper

Kamera: Nikolai Olonowski

Schnitt: A. Kamagorowa

Vorlage: Konstantin Simonow

Inhalt

Verfilmung eines Romans über die Schicksale sowjetischer Soldaten und Offiziere von der Neujahrsnacht 1942 bis zum Sieg bei Stalingrad. Darstellerisch guter und in Einzelszenen packender Film, in seiner Gesamtwirkung jedoch weniger eindrucksvoll als der erste Teil Die Lebenden und die Toten"."


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