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Filmlexikon

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Weites Land

Originaltitel: THE BIG COUNTRY

Literaturverfilmung, Western

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1958
Produktionsfirma: Anthony World Wide Prod./Wyler-Peck Prod. (für United Artists)
Länge: 166 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 26.3.1959/19.12.1975 ARD

Darsteller: Gregory Peck (James McKay), Jean Simmons (Julie Maragon), Carroll Baker (Patricia Terrill), Charlton Heston (Steve Leech), Burl Ives (Rufus Hannassey), Chuck Connors (Buck Hannassey), Charles Bickford (Major Henry Terrill), Alfonso Bedoya (Ramon), Chuck Hayward (Rafe), Buff Brady (Dude), Jim Burk (Cracker), Dorothy Adams

Produzent: William Wyler, Gregory Peck, Robert Wilder

Regie: William Wyler

Drehbuch: James R. Webb, Robert Wilder, Sy Bartlett

Kamera: Franz Planer

Musik: Jerome Moross

Schnitt: Robert Belcher, John Faure, Robert Swink

Vorlage: Donald Hamilton

Auszeichnungen

Oscar (1959, Bester Nebendarsteller – Burl Ives)

Inhalt

Zwei Rancher und ihre Familien leben wegen einer Wasserstelle und des sich daraus ergebenden Streits um die Wasserrechte in unversöhnlicher Feindschaft. Erst ein Fremder, ein Gentleman aus Baltimore, der angereist ist, um die Tochter des einen Farmers zu heiraten, beendet den Streit: Er, der nicht an die Lösung des Konflikts mittels Gewalt glaubt, gerät deshalb zunächst in den Verdacht, ein Feigling zu sein, beweist aber im entscheidenden Augenblick das Gegenteil und erobert zugleich seine wahre Herzensdame. Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung.


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