Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Schulmädchen-Report 12. Teil: Wenn das die Mammi wüßte/Junge Mädchen brauchen Liebe

Aus der Serie Schulmädchen-Report: Die Schulmädchen-Report-Filme, Schulmädchen-Report 1.Teil: Was Eltern nicht für möglich halten (1970), Schulmädchen-Report 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen (1971), Schulmädchen-Report 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt (1971), Schulmädchen-Report 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt (1972), Schulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten (1973), Schulmädchen-Report 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten (1973), Schulmädchen-Report 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein (1974), Schulmädchen-Report 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen (1974), Schulmädchen-Report 10. Teil: Irgendwann fängt jede an (1975), Schulmädchen-Report 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur (1975), Schulmädchen-Report 11. Teil: Probieren geht über Studieren (1976), Schulmädchen-Report 12. Teil: Wenn das die Mammi wüßte/Junge Mädchen brauchen Liebe (1978), Schulmädchen-Report 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht (1980)

Sexfilm

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1978
Produktionsfirma: Cine Pool
Länge: 83 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 3.2.1978

Darsteller: Roswitha Krey, Claus Tinney, Karin Kernke, Hans J. Jung, Elisabeth Welz

Regie: Walter Boos

Drehbuch: Günther Heller

Kamera: Klaus Werner

Musik: Gert Wilden, K.A. Dietz

Schnitt: Herbert Taschner

Inhalt

Zwölfte Folge des Serienproduktes, nach dem gleichen einfallslosen Strickmuster wie üblich inszeniert. Ärgerlich ist vor allem die Leichtfertigkeit, mit der teils ernsthafte Probleme aufgegriffen und in spekulativer Weise dargestellt werden.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)