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Filmlexikon

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Frühlingssinfonie

Biografie

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1982
Produktionsfirma: Allianz/Peter Schamoni Filmprod./DEFA
Länge: 103 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 8.4.1983/4.11.1983 Kino DDR/30.6.1986 DFF 1
DVD-Anbieter: USA Import: Image Entertainment (FF, Mono dt./engl.)

Darsteller: Nastassja Kinski (Clara Wieck), Herbert Grönemeyer (Robert Schumann), Rolf Hoppe (Friedrich Wieck), André Heller (Felix Mendelssohn), Bernhard Wicki (Baron von Fricken), Gisela Rimpler (Baronin)

Regie: Peter Schamoni

Drehbuch: Peter Schamoni, Hans A. Neunzig

Kamera: Gérard Vandenberg

Musik: Robert Schumann

Schnitt: Elfi Tillack

Inhalt

Die Entwicklung des Jurastudenten Robert Schumann zu einem der bedeutendsten romantischen Komponisten; darin eingebunden seine wechselvolle Liebesgeschichte mit der Pianistin Clara Wieck, die der junge Mann nur unter großen Schwierigkeiten von ihrem Vater - Schumanns Lehrer Friedrich Wieck - loslösen kann. Das gemeinsame Schicksal zweier Wunderkinder des 19. Jahrhunderts als schwungvoll hingetupfte Szenenfolge, die pointierte Einzelepisoden an die Stelle epischer Ausmalung setzt. Der Film vermeidet steifes Pathos und ist sichtlich bemüht, die Leidenschaften und Probleme seiner Figuren einem modernen Publikum nahe zu bringen - was dank frisch aufspielender Darsteller überzeugend gelingt. Die stimmungsvollen, sorgfältig rekonstruierten Dekors entstanden zum Teil an Originalschauplätzen in der damaligen DDR.


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