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Filmlexikon

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Ferien vom Ich (1963)

Heimatfilm, Komödie, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1963
Produktionsfirma: Franz Seitz
Länge: 90 Minuten
FSK: ab 6; nf
Erstauffuehrung: 25.10.1963

Darsteller: Walter Reyer (F.A. Stevenson), Hans Holt (Dr. Schumacher), Geneviève Cluny (Florentine), Elisabeth Flickenschildt (Gräfin Aich), Monika Dahlberg

Regie: Hans Grimm

Drehbuch: Ilse Lotz-Dupont

Kamera: Dieter Wedekind

Musik: Rolf Wilhelm

Vorlage: Paul Keller

Inhalt

Der 1916 erschienene romantisch-versponnene Roman des schlesischen Volksschriftstellers Paul Keller vom Ferienheim, in dem alle alles tun dürfen, nur nicht das, was sie alltags tun, nimmt in dieser dritten Verfilmung die Züge eines Heimatfilms an, voller sehenswerter Landschaft und liebenswürdiger Menschen, mit Musikeinlagen, aber frei von Konflikten. Die aktualisierte Handlung läßt den Stifter des menschenfreundlichen Ferienheims, den Chef eines amerikanischen Flugzeugkonzerns, das Schloß im Salzburgischen einmal in Augenschein nehmen und dort zufällig auf seine geschiedene Frau und Sohn Nicki stoßen. Unverzüglich bemüht er sich, ein guter Mann und Vater zu werden.


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