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Filmlexikon

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Es geschah am 20. Juli

Verweistitel: Drei Schritte zum Schicksal

Historienfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: Ariston/Arca
Länge: 107 Minuten
Erstauffuehrung: 19.6.1955/20.7.1963 ZDF

Darsteller: Bernhard Wicki (Stauffenberg), Karl Ludwig Diehl (Beck), Erik Frey (Olbricht), Carl Wery (Fromm), Kurt Meisel (Obergruppenführer), Lina Carstens (Frau des Küsters)

Regie: Georg Wilhelm Pabst

Drehbuch: Werner P. Zibaso, Gustav Machaty

Kamera: Kurt Hasse

Musik: Johannes Weissenbach

Schnitt: Herbert Taschner

Vorlage: Jochen Wilke

Inhalt

Am 20. Juli 1944 versuchte Oberst Graf Schenk von Stauffenberg, Hitler in seinem Führerhauptquartier in Ostpreußen mit einer Bombe zu töten. G.W. Pabst rekonstruiert das Geschehen chronologisch und minutiös, bis zur standrechtlichen Erschießung des Obersten, zeigt sich dabei redlich um historische Genauigkeit bemüht, verliert über den vielen äußeren Details aber die vielfältigen Anliegen der Widerstandsbewegung, vor allem die mit dem Attentat verbundenen Gewissenskonflikte, aus den Augen. Die Geschichte des fehlgeschlagenen Attentats wurde zur gleichen Zeit auch von Dr. Falk Harnack, selbst Mitglied des deutschen Widerstands, filmisch nacherzählt. Der Vergleich beider Filme durch die Kritik fiel überwiegend zugunsten Harnacks aus. (Alternativtitel: Aufstand gegen Adolf Hitler (Was geschah wirklich am 20. Juli 1944?)", "Drei Schritte zum Schicksal")"


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