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Filmlexikon

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Erotica

Originaltitel: L' AMORE DIFFICILE

Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Italien
Produktionsjahr: 1962
Produktionsfirma: Eichberg/SPA Cinematografica
Länge: 121 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 6.8.1963/28.3.1970 DFF 1

Darsteller: Nadja Tiller (Elena de Gasperi), Vittorio Gassman (Tullio Monari), Enrico Maria Salerno (Antonio), Catherine Spaak (Valeria), Lilli Palmer (Hilde Brenner), Bernhard Wicki (Bernhard Brenner), Nino Manfredi, Fulvia Franco

Produzent: Achille Piazzi, Renato Iaboni

Regie: Luciano Lucignani, Sergio Sollima, Alberto Bonucci, Nino Manfredi

Drehbuch: Ettore Scola, Alessandro Continenza, Guglielmo Santangelo, Renato Mainardi, Giuseppe Orlandini, Nino Manfredi, Fabio Capri

Kamera: Carlo Carlini, Erico Menczer

Musik: Piero Umiliani

Vorlage: Ercole Patti, Italo Calvino, Mario Soldati, Alberto Moravia

Inhalt

Vier in Form und Gehalt ungleichgewichtige Kurzspielfilme zum Thema Schwierigkeiten der Liebe". 1. "Der Hausfreund": Ein angeberischer Advokat, Junggeselle und von seiner Mutter verhätschelt, wird nur durch seinen Geiz davor bewahrt, mit der Frau eines Klienten durchzubrennen. Nach der Erzählung von Moravia, deren raffinierte Pointierungskunst erhalten bleibt. 2. "Der Junggeselle": Ein enttäuschter Junggeselle hält sich für unwiderstehlich, muß aber feststellen, daß die Mädchen aus anderen Gründen mit ihm schlafen. Die künstlerisch schwächste Episode, voller Plattheiten und Anzüglichkeiten. 3. "Der Ehemann": Die frustrierte Gattin eines Kölner Professors bezichtigt auf der Ferienreise nach Sizilien zwei biedere LKW-Fahrer der Vergewaltigung, weil sie ihre entsprechenden Hoffnungen enttäuscht haben. Eine psychologische Fallstudie, bemerkenswert durch die taktvolle Interpretation der beiden Hauptdarsteller. 4. "Der Soldat": Die schließlich von Erfolg gekrönten Versuche eines Soldaten, im Eisenbahnabteil eine junge Witwe zu verführen. Eine amüsante Talentprobe voller slapstickartiger Komödienkunst, angesiedelt zwischen Stummfilm-Groteske und erotischem Charme von Max Ophüls."


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