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Filmlexikon

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Django

Originaltitel: DJANGO

Aus der Serie Django: Django - schwarzer Gott des Todes (1966), Django (1966), Django kennt kein Erbarmen (1966), Django - sein Gesangbuch war der Colt (1966), Django - Nur der Colt war sein Freund (1966), Django, der Rächer (1966), Django und die Bande der Gehenkten (1967), Django - Kreuze im blutigen Sand (1967), Stinkende Dollar (1967), Django tötet leise (1967), Django - der Bastard (1967), Django - dein Henker wartet (1967), Django - unbarmherzig wie die Sonne (1967), Django spricht das Nachtgebet (1968), Django - unersättlich wie der Satan (1968), Django - die Totengräber warten schon (1968), Django - den Colt an der Kehle (1968), Django - sein letzter Gruß (1968), Django - Melodie in Blei (1968), Django - die Geier stehen Schlange (1968), Django, wo steht Dein Sarg? (1968), Django - Die Bibel ist kein Kartenspiel (1968), Django - Ein Sarg voll Blut (1968), Django - ich will ihn tot (1968), Django spricht kein Vaterunser (1969), Django - Gott vergib seinem Colt (1969), Django und die Bande der Bluthunde (1969), Django und Sartana, die tödlichen Zwei (1969), Django und Sabata - wie blutige Geier (1970), Django - Die Nacht der langen Messer (1970), Django und Sartana kommen (1971), Halleluja pfeift das Lied vom Sterben (1971), Djangos blutige Spur (1972), Django - Der Tag der Abrechnung (1973), Django, eine Pistole für hundert Kreuze (1975), Djangos Rückkehr (1987)

Italowestern

Produktionsland: Italien/Spanien
Produktionsjahr: 1966
Produktionsfirma: B.R.C./Tecisa
Länge: 88 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 2.11.1966

Darsteller: Franco Nero (Django), José Bodalo (General Hugo Rodriguez), Loredana Nusciak (Maria), Angel Alvarez (Nataniele), Eduardo Fajardo (Major Jackson)

Produzent: Manolo Bolognini

Regie: Sergio Corbucci

Drehbuch: Sergio Corbucci, Franco Rossetti, José G. Maesso, Piero Vivarelli

Kamera: Enzo Barboni

Musik: Luis Enriquez Bacalov

Inhalt

Im Grenzstreifen zwischen Mexiko und den noch jungen USA bekämpfen sich unerbittlich zwei Banditenbanden. Eines Tages kommt ein Fremder in die Gegend, wortkarg und in zerlumpter Kleidung. Django schleppt einen Sarg hinter sich her, in dem er ein Maschinengewehr aufbewahrt. Mit dessen Hilfe wird er den Kampf gegen die Banditen aufnehmen und blutig zu Ende führen. Der eigentümlich konstruierte, überaus spannende und brutale Italowestern erwies sich als ein so überragender kommerzieller Erfolg, dass er eine wahre Django-Flut auslöste. In deren Verlauf wurden mehrfach auch Filme willkürlich umgetitelt oder von Verleihern umsynchronisiert, die mit der Figur Corbuccis ursprünglich nichts zu tun hatten.