Filmlexikon

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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes

Originaltitel: A VIEW TO A KILL, Verweistitel: Im Angesicht des Todes (1984)

Aus der Serie James Bond - 007 jagt Dr. No (1962), Liebesgrüße aus Moskau (1963), Goldfinger (1964), James Bond 007 - Feuerball (1965), James Bond 007 - Man lebt nur zweimal (1966), James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969), Diamantenfieber (1971), Leben und sterben lassen (1972), Der Mann mit dem goldenen Colt (1974), Der Spion, der mich liebte (1977), Moonraker - Streng geheim (1978), James Bond 007 - In tödlicher Mission (1980), James Bond 007 - Octopussy (1982), Sag niemals nie (1982), James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (1984), James Bond 007 - Der Hauch des Todes (1987), James Bond 007 - Lizenz zum Töten (1988/89), James Bond 007 - Goldeneye (1995), James Bond 007 - Der "Morgen" stirbt nie (1997), James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug (1999)

Actionfilm, Literaturverfilmung, Spionagefilm

Produktionsland: Großbritannien
Produktionsjahr: 1984
Produktionsfirma: Eon (für MGM/UA)
Länge: 130 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 8.8.1985/April 1986 Video/8.2.2001 DVD
DVD-Anbieter: Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl., DS dt.)

Darsteller: Roger Moore (James Bond), Tanya Roberts (Stacey Sutton), Grace Jones (May Day), Christopher Walken (Max Zorin), Patrick MacNee (Tibbett), Fiona Fullerton (Pola Ivanova), Patrick Bauchau (Scarpine), Lois Maxwell (Miss Moneypenny)

Produzent: Albert R. Broccoli, Michael G. Wilson

Regie: John Glen

Drehbuch: Richard Maibaum, Michael G. Wilson

Kamera: Alan Hume, Willy Bogner

Musik: John Barry

Schnitt: Peter Davies

Vorlage: Ian Fleming

Inhalt

Der britische Geheimagent setzt sich bei seinem 15. Kinoauftritt mit einem psychopathischen Geschäftsmann auseinander, der Silicon Valley, das Herz der amerikanischen Computerindustrie an der Westküste, vernichten will, um den Weltmarkt zu beherrschen. Mit immensem Aufwand realisiertes Agentenabenteuer; ein aseptisches Action-Märchen mit aufwendigen Stunts, das ohne großen Einfallsreichtum und vor allem ohne viel Witz sich selbst und seine zahlreichen Vorgänger zitiert.


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