Filmlexikon

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Codine

Originaltitel: CODINE

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Frankreich/Rumänien
Produktionsfirma: Como/Tamara/Centrul de Productie Cinematografica
Länge: 98 Minuten
Erstauffuehrung: 17.8.1973 ZDF

Darsteller: Alexandru Virgil Platon (Codine), Razvan Petresco (Adrien), Françoise Brion (Irène), Nelly Borgeaud (Zoitza, Adriens Mutter), Maurice Sarfati (Alexis)

Produzent: Samy Halfon

Regie: Henri Colpi

Drehbuch: Henri Colpi

Kamera: Marcel Weiss

Musik: Theodor Grigoriu

Schnitt: Jasmine Chasney

Vorlage: Panait Istrati

Auszeichnungen

Cannes (1963, Bester Regisseur – Henri Colpi)

Inhalt

Zwischen einem achtjährigen Jungen und einem nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassenen Riesen mit Kinderseele entwickelt sich eine Freundschaft. Unter dem Einfluß des Kindes lernt der jähzornige Mann, seine Gefühle zu bändigen, gerät aber durch den Treuebruch eines Freundes erneut ins Unglück. Schlichte, der Vorlage adäquate Romanverfilmung; episch und ruhig erzählt, sozial engagiert.


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