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Filmlexikon

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Pestalozzis Berg

Originaltitel: PESTALOZZIS BERG

Biografie, Literaturverfilmung

Produktionsland: Schweiz/DDR/Italien/BR Deutschland
Produktionsjahr: 1989
Produktionsfirma: Praesens-Film/SRD/DRS/DEFA, Gruppe Babelsberg"/Ellepi/Ciov-Film/ZDF/Stella/Cinérent"
Länge: 117 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 17.3.1989 Kino DDR/2.9.1991 ZDF

Darsteller: Gian Maria Volonté (Pestalozzi), Rolf Hoppe (Zehender), Heidi Züger (Mädi), Christian Grashof (Zschokke), Michael Gwisdek (Perrault)

Produzent: Peter Hellstern

Regie: Peter von Gunten

Drehbuch: Peter von Gunten, Peter Schneider, Lukas Hartmann

Kamera: Jürgen Lenz

Musik: Heinz Reber

Schnitt: Lotti Mehnert

Vorlage: Lukas Hartmann

Inhalt

Der kurze Lebensabschnitt, den der Sozialreformer Johann Heinrich Pestalozzi nach dem Scheitern seiner Armenschule in einem Kurhaus verbringt, wird für ihn zu einer Zeit der Reflexion und des Neubeginns. Der äußerlich spröde Film entwirft das Bild eines Mannes, der seine revolutionären Erziehungstheorien gegen starke Widerstände fast schon besessen in die Tat umzusetzen versucht und daran körperlich und seelisch beinahe zerbricht.


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