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Filmlexikon

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Schulmädchen-Report 1.Teil: Was Eltern nicht für möglich halten

Aus der Serie Schulmädchen-Report: Die Schulmädchen-Report-Filme, Schulmädchen-Report 1.Teil: Was Eltern nicht für möglich halten (1970), Schulmädchen-Report 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen (1971), Schulmädchen-Report 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt (1971), Schulmädchen-Report 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt (1972), Schulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten (1973), Schulmädchen-Report 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten (1973), Schulmädchen-Report 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein (1974), Schulmädchen-Report 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen (1974), Schulmädchen-Report 10. Teil: Irgendwann fängt jede an (1975), Schulmädchen-Report 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur (1975), Schulmädchen-Report 11. Teil: Probieren geht über Studieren (1976), Schulmädchen-Report 12. Teil: Wenn das die Mammi wüßte/Junge Mädchen brauchen Liebe (1978), Schulmädchen-Report 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht (1980)

Literaturverfilmung, Sexfilm

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1970
Produktionsfirma: Rapid
Länge: 90 Minuten
FSK: ab 18; nf (V.gek.16)
Erstauffuehrung: 23.10.1970

Darsteller: Günter Kieslich, Lisa Fritz, Gitti Netzle, Jutta Speidel, Friedrich von Thun

Produzent: Wolf C. Hartwig

Regie: Ernst Hofbauer

Drehbuch: Günther Heller

Kamera: Klaus Werner

Musik: Gert Wilden

Vorlage: Günther Hunold

Inhalt

Den Auftakt zur angeblich auf 157 Intimfragen fußenden Bestandsaufnahme" bei Münchner Schulmädchen bildet der Modellfall einer Oberschülerin, die eine Werksbesichtigung schwänzt und sich stattdessen dem Chauffeur des Schulbusses hingibt. Ihre Verweisung von der Schule wird zum Diskussionsthema für den Elternbeirat, der sich zum Schluß zur Forderung nach sexueller Freiheit auch für Minderjährige durchringt. Alles in allem bieten die Reports, aus historischer Distanz betrachtet, ein trübes Bild von der "sexuellen Befreiung"."


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