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Filmlexikon

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Irgendwo in Berlin

Drama, Jugendfilm

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1946
Produktionsfirma: DEFA
Länge: 78 Minuten
FSK: ab 6
Erstauffuehrung: 18.12.1946/21.4.1960 DFF 1/20.5.1975 ZDF/27.4.1999 Video

Darsteller: Harry Hindemith (Herr Iller), Hedda Sarnow (Frau Iller), Charles Knetschke (Sohn Gustav), Hans Trinkaus (Willi), Siegfried Utrecht (Kapitän), Hans Leibelt (Eckmann), Paul Bildt (Birke), Fritz Rasp (Waldemar), Walter Bluhm, Lotte Loebinger, Gerhard Hasselbach

Produzent: Georg Kiaup

Regie: Gerhard Lamprecht

Drehbuch: Gerhard Lamprecht

Kamera: Werner Krien

Musik: Erich Einegg

Schnitt: Lena Neumann

Inhalt

Kinderschicksale im zerstörten Berlin unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs: Gustavs Vater kehrt aus der Gefangenschaft zurück, ohne Glauben an die Zukunft. Ein Freund Gustavs, der Lebensmittel gestohlen hat, um der Familie des Kriegsheimkehrers zu helfen, kommt bei einer Mutprobe ums Leben. Die Kinder beschließen daraufhin, mit ihren Kriegsspielen Schluß zu machen. Einer der ersten deutschen Trümmerfilme, der realistisch die Verhältnisse der damaligen Zeit inmitten von trostlosen Ruinenlandschaften schildert. Als zeitgeschichtliches Dokument sehenswert.


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