Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Weiße Bestie

Originaltitel: WHITE DOG, Verweistitel: Der weiße Hund von Beverly Hills

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1981
Produktionsfirma: Edgar J. Scherick Prod. (für Paramount)
Länge: 89 Minuten
Erstauffuehrung: 1985 Video/31.7.1987 ZDF

Darsteller: Kristy McNichol (Julie), Paul Winfield (Keys), Samuel Fuller (Charlie Felton), Burl Ives (Carruthers), Jameson Parker (Roland)

Produzent: Jon Davison, Nick Vahoff

Regie: Samuel Fuller

Drehbuch: Samuel Fuller, Curtis Hanson

Kamera: Bruce Surtees

Musik: Ennio Morricone

Schnitt: Bernard Gribble

Vorlage: Romain Gary

Inhalt

Die Geschichte eines weißen Hundes", der von amerikanischen Rassisten darauf abgerichtet ist, Schwarze zu töten, und dessen beinahe gelungene Umerziehung durch einen schwarzen Dompteur. Eine antirassistische Parabel, dessen redliche Absicht nicht für einen guten Film reicht. Allzu dick auftragend, geht der Film in der Vermenschlichung des Tieres zu weit und bringt sich durch seinen sozialtherapeutischen Zeigefinger um eine stärkere Wirkung. (Fernsehtitel: "Der weiße Hund von Beverly Hills")"


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)