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Filmlexikon

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Die Stimme des Mondes

Originaltitel: LA VOCE DELLA LUNA

Literaturverfilmung

Produktionsland: Italien/Frankreich
Produktionsjahr: 1990
Produktionsfirma: Cecchi Gori Group/Tiger Cinematografica/RAI Uno/Cinemax
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 31.5.1990/8.10.1998 Neustart

Darsteller: Roberto Benigni (Salvini), Paolo Villaggio (der Präfekt Gonella), Nadia Ottaviani (Aldina), Angelo Orlando, Marisa Tomasi (die Dampflok""), Sim (der Oboist)

Produzent: Mario Cecchi Gori, Vittorio Cecchi Gori

Regie: Federico Fellini

Drehbuch: Federico Fellini, Tullio Pinelli, Ermanno Cavazzoni

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: Nicola Piovani

Schnitt: Nino Baragli

Vorlage: Ermanno Cavazzoni

Inhalt

Ein Schelm und reiner Tor zugleich lauscht geheimnisvollen Stimmen, die ihm Botschaften zuraunen. Zu ihm gesellt sich ein Häuflein der Wirklichkeit Entrückter, die in einer lärmenden hektischen Welt dem Wesen der Dinge und dem Ursprung des Lebens auf den Grund gehen wollen. Ohne bündige Geschichte erzählt Fellini von der Verschwörung der multikulturellen Moderne, der Traditionen und Wurzeln geopfert werden. Seine Vorliebe gehört den Verrückten", die ebenso verzweifelt wie verbissen nach Überresten tradierter Werte forschen und der "Kultur der Stille" zu ihrem Recht verhelfen wollen. In Bildgestaltung, Erzählduktus und Musikeinsatz beeindruckend, überzeugt der Film durch sein zutiefst humanes Menschenbild und den Respekt vor der Natur. (Kinotipp der Katholischen Filmkritik)"


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